
Release von paedML® Linux 4.0.3
paedML Linux 4.0.3 ist ab sofort verfügbar. Das neue Release enthält zahlreiche Fehlerbereinigungen und Verbesserungen.
Änderungen und behobene Fehler im Einzelnen:
- IPCop: Advanced Proxy auf Version 3.0.3 aktualisiert.
- LINBO:
- Diverse Fixes bezüglich Erstellung und Synchronisation von Images;
- Diverse Fixes und Verbesserungen beim Patchen der Window-Registry;
- Verbesserte Hardwareunterstützung mit Kernel 2.6.29.4;
- Aktualisierung weiterer Komponenten;
- Neue Bootmöglichkeit mit USB-Medien; - Benutzerverwaltung: LDAP-Gruppen werden nun korrekt angelegt;
- Sicherheitsupdate für Serverkernel;
- Schulkonsole: Fehler bei der Erzeugung von PDF-Listen behoben;
- Webmin auf Version 1.470 aktualisiert;
- Zeitliche Optimierung des Workstationsimport;
- Diverse Handbuchaktualisierungen bezüglich IPCop, LINBO und Backup;
- Installation:
- Workaround für Installationsfehler beim Paket tetex-bin;
- Installationsfehler auf Systemen mit AMD Opteron Quad-Core behoben;
So aktualisieren Sie Ihr System:
- Aktualisieren Sie auf dem Server zunächst die Paketlisten:
# aptitude update
- Im zweiten Schritt installieren Sie die aktuellen Software-Pakete:
# aptitude dist-upgrade
- Es werden folgende Pakete heruntergeladen und installiert:
- linux-headers-2.6.24-7-server_2.6.24-7_i386.deb
- linux-image-2.6.24-7-server_2.6.24-7_i386.deb
- linux-image-server_paedml40-10_i386.deb
- linuxmuster-base_1.4.48-1_all.deb
- linuxmuster-ipcop_1.4.21-paedml5_i386.deb
- linuxmuster-linbo_1.1.18-1_i386.deb
- linux-ubuntu-modules-2.6.24-7-server_2.6.24-7_i386.deb
- sophomorix2_2.0.8-1_all.deb
- sophomorix-base_2.0.8-1_all.deb
- sophomorix-pgldap_2.0.8-1_all.deb
- webmin_1.470_all.deb
Falls Sie seit einiger Zeit keine Serveraktualisierung mehr durchgeführt haben, werden außer den oben angeführten Softwarepaketen auch noch weitere zu aktualisierende Pakete des Debian-Systems installiert. Informationen hierzu finden Sie auf der entsprechenden Debianseite für Sicherheits-Informationen.
- WICHTIG: Beantworten Sie während des Aktualisierungsvorgangs etwaige Fragen des Paketsystems nach der Ersetzung von Konfigurationsdateien immer mit der Standardantwort „N“ oder ENTER (Beibehalten der Konfiguration).
- Ist die Aktualisierung durchgelaufen, muss das System neu gestartet werden. Sollte der neue Kernel wider Erwarten nicht booten, können Sie nach wie vor den alten Kernel im Bootmenü zum Starten auswählen.
- WICHTIG: Bei Systemen mit IDE-Kontrollern ist es unter Umständen möglich, dass sich die Gerätebezeichnung der Festplatten von /dev/hda (/dev/hdb usw.) auf /dev/sda (/dev/sdb usw.) ändert. In diesem Fall wird der neue Kernel nicht ohne entsprechende Anpassung der Konfigurationsdateien /etc/fstab und /boot/grub/menu.lst booten.
Es wird dringend empfohlen die Aktualisierung durchzuführen. Seien Sie sich bewusst, dass nur Systeme, die aktuell gehalten werden, gut supported werden können.




