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Liselotte-Gymnasium Mannheim

Bild: Foto-AG des Liselotte-Gymnasiums Mannheim

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Die Computerräume des Liselotte-Gymnasiums werden von Lehrkräften aller Fachrichtungen sowie den Schülerinnen und Schülern intensiv genutzt. Neben der alltäglichen Medienarbeit werden hin und wieder auch Film- und Präsentationsprojekte umgesetzt. Videoanalyse- oder Hardwareansteuerungsprojekte tragen zudem zum Lernerfolg beim Umgang mit modernen Medien bei.

 

 

ausführlicher Text

 

Das Liselotte-Gymnasium in Mannheim besteht seit 1911 und ist heute ein modernes, mit ca. 800 Schülern und 65 Lehrern noch gut überschaubares Gymnasium mit pädagogischer Tradition. In den Jahren 2001 bis 2008 wurde die Schule vollständig saniert und hervorragend ausgestattet. So gibt es heutzutage unter anderem zwei Schülercomputerräume, einen Medienraum, eine komplette Medienaustattung in den naturwissenschaftlichen Räumen, einen Internetanschluss in jedem Klassenzimmer und mehrere, für verschiedene Zwecke geeignete mobile Medienschränke.  

 

Von der Musterlösung zur paedML 

 

Aufgrund des überzeugenden Konzeptes wurde die Musterlösung am Liselotte-Gymnasium bereits 2004 eingeführt. Fünf Jahre lang sorgte ein Windows 2000-Server mit der Musterlösung 1.X für ein reibungsfreies und sicheres Arbeiten an den etwa 65 Rechnern der Schule. Der Umstieg auf paedML 2.X mit Windows XP als Betriebssystem erfolgte im September 2009 wieder als Ein-Server-Lösung. Die Realisierung des pädagogischen Netzes erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtmedienzentrum Mannheim, das auch die Kosten für das Leistungspaket paedML Standard übernimmt.

 

Die Computerräume werden von Lehrern aller Fachrichtungen und Schülern intensiv genutzt. Neben der alltäglichen Medienarbeit (Recherche, Visualisierung und Dokumentation) finden beispielsweise Film- und Präsentationsprojekte während der zahlreichen Austauschprogramme statt. Auch Videoanalyse- oder Hardwareansteuerungsprojekte in NwT oder im Seminarkurs tragen zum Lernerfolg beim Umgang mit modernen Medien bei. Außerdem haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, den Europäischen Computer-Führerschein (ECDL) zu erwerben und so das in der Informationstechnischen Grundbildung (ITG) und/oder Informatik erworbene Wissen abzurunden. 

 

Frei zugängiger Computerraum

 

Einer der beiden Computerräume darf von den Schülern in Freistunden, in der Mittagspause und nach Schulschluss selbständig für schulische Aufgabe genutzt werden. Um Missbrauch zu verhindern wird ein professioneller Jugendschutzfilter eingesetzt und eine stichprobenartige Fernüberwachung der Bildschirminhalte durch einen Lehrer durchgeführt. Im Lehrerzimmer führte das Aufstellen von vier Computern im Kopierraum zur stärkeren Akzeptanz der EDV bei in dieser Hinsicht eher unerfahrenen Kollegen, da immer jemand in der Nähe ist, der behilflich sein kann.

 

Helge Hauptfleisch, Netzwerkberater des Liselotte-Gymnasiums Mannheim

28. Januar 2010

 

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